Die Strände

Folgt man der Küste südlich des Vorgebirges von Capoliveri, entdeckt man traumhafte Strände wie die Spiaggia di Lacona, geschützt durch den gleichnamigen Golf. Ein langer Abschnitt feinen Sandes, geschützt vor Wind und Bebauung dank seiner Lage im Parco Nazionale dell’Arcipelago Toscano. Vor der Küste laden felsige Meeresgründe dazu ein, in kristallklares Wasser voller Fische einzutauchen.

Nicht weit entfernt liegt die Spiaggia di Barabarca in einer kleinen Bucht, umgeben von dichter Vegetation, was sie zu einem beliebten Ziel für ruhigen und umweltbewussten Tourismus macht. In der Nähe zeichnet sich die Spiaggia di Margidore durch ihren breiten Strand aus dunklem Kies, ihre ruhigere Atmosphäre und einen kleinen Yachthafen für Freizeitboote aus. Wer die charmanten Buchten von Spiaggia di Pareti erreicht, kann in der Ferne sogar Corsica erkennen. Dank des Minibusses ab Capoliveri ist die Anreise besonders einfach.

Weiter südlich gelangt man zur berühmten Cala dell’Innamorata, einem beliebten Strand mit dunklem Sand, an dem jedes Jahr die Legende gefeiert wird, die dem Ort seinen Namen gab: die tragische Liebesgeschichte zweier junger Menschen aus Capoliveri, getrennt durch Piraten. Direkt davor liegen die Gemini-Inseln, deren Gewässer eine reiche Unterwasserwelt beherbergen. Ein kurzer Spaziergang führt schließlich zu den versteckten Buchten von Punta della Ciarpa.

Setzt man den Weg Richtung Süden fort, erreicht man den Pfad hinauf zum Monte Calamita, dem Gebiet der alten Eisenerzminen. Von hier aus blickt man auf einige nur per Boot oder Kanu erreichbare Strände: Punta Rossa, Spiaggia del Ginepro und die Strände rund um die ehemalige Mine von Calamita sind wilde und unberührte Orte, bewohnt von Möwen und Fischvögeln wie dem Krähenscharben. Schwer zugänglich, aber faszinierend und absolut sehenswert.

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